Willkommen bei ZhyraThal – einem Ort, an dem Bildung nicht nur Wissen vermittelt, sondern Perspektiven verändert. Hier geht es darum, Neugier zu wecken und echte Verbindungen zu schaffen. Wir glauben, dass Lernen ein lebendiger, individueller Prozess ist – manchmal herausfordernd, oft überraschend, immer bereichernd.
In unserer Herangehensweise an das Dokumentarfilm-Editing geht es nicht nur darum, technische Fähigkeiten zu vermitteln oder eine strikte Methode anzuwenden, sondern vor allem darum, ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie Material „spricht“ – und wie man zuhört. Wir glauben, dass die Bearbeitung von dokumentarischem Material eine Art Dialog ist, ein Austarieren zwischen dem, was die Geschichte freisetzen möchte, und dem, was der Editor bewusst formt. Es geht nicht bloß um Fakten oder Chronologie, sondern um Rhythmus, Atmosphäre und die oft verborgenen Verbindungen zwischen scheinbar unzusammenhängenden Momenten. (Manchmal merkt man erst nach Stunden vor dem Schnittprogramm, dass die entscheidende Szene gar nicht das ist, was man gesucht hat – sondern der Blick, der am Rand der Kamera eingefangen wurde.) Viele Teilnehmer kämpfen gerade mit dieser Ambivalenz: Wie hält man sich an das Konzept, während man gleichzeitig offen bleibt für das Unerwartete? Und hier liegt unser Fokus – in den Spannungsfeldern dieser Kunst. Dass unser Kursablauf bewusst nicht linear ist, sondern auf ZhyraThals sich ständig weiterentwickelnder Vorstellung basiert, wie sich diese Fähigkeiten am besten verinnerlichen lassen, ist kein Zufall. „Es“ – ein Begriff, der sich irgendwann wie von selbst eingebürgert hat – beschreibt die Balance zwischen Systematik und Intuition, die für diesen Prozess unerlässlich ist. Was viele überrascht, ist, wie oft diese Fähigkeiten später in ganz anderen Kontexten auftauchen. Es geht ja nicht nur darum, einen Film zu schneiden – es geht darum, zu sehen, was da ist, und zu entscheiden, was es wert ist, gezeigt zu werden. Das kann beim Schreiben eines Artikels genauso wichtig sein wie bei der Gestaltung einer Präsentation oder sogar im Alltag, wenn man sich fragt, welche Momente im Gedächtnis bleiben sollen. Ein Teilnehmer erzählte einmal, dass er nach dem Kurs plötzlich alte Familienvideos mit völlig neuen Augen sah – er verstand, warum ein wackliger, unspektakulärer Clip für ihn plötzlich den Kern eines bestimmten Sommers einfing. Aber wir täuschen uns nicht darüber hinweg, dass dies ein schwieriger Prozess ist. Viele fühlen sich anfangs verloren, besonders wenn sie merken, dass die „richtige“ Lösung oft nicht offensichtlich ist. Doch vielleicht ist genau das der Punkt: Dokumentarisches Editing bringt uns bei, mit Unsicherheiten zu arbeiten – nicht gegen sie. Und das, so vermute ich, ist eine Fähigkeit, die weit über den Schneidetisch hinausgeht.
Erweiterung der Kenntnisse über die Möglichkeiten von Augmented Reality.
Entwicklung von Grundkenntnissen in interkultureller Kommunikation.
Stärkung der Fähigkeit zur Analyse von unterschiedlichen Perspektiven.
Stärkung der Fähigkeit zur Projektplanung und -durchführung.
Förderung von Diskursfähigkeit und Debattenkultur.
Erweiterte Fähigkeit zur Nutzung von Crowdsourcing für gemeinsame Projekte
Lernen ist ein Prozess, der weit über das bloße Ansammeln von Wissen hinausgeht. Es geht darum, Verbindungen herzustellen, Geschichten zu verstehen und die Welt auf eine Art und Weise zu betrachten, die neue Perspektiven eröffnet. Doch wie oft haben wir das Gefühl, dass Lehrmaterial nur an der Oberfläche kratzt, ohne wirklich zu inspirieren? Genau hier setzt ein Zentrum an, das sich auf tiefgründige, lebendige Lernerfahrungen spezialisiert hat – ein Ort, der nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch die Kunst des Dokumentarischen in den Mittelpunkt stellt. Mit einem breiten Spektrum an hochwertigen Materialien, die sorgfältig ausgewählt und zusammengestellt werden, verfolgt das Zentrum einen Ansatz, der Praxis und Theorie nahtlos verbindet. Die Geschichte dahinter spricht für eine echte Leidenschaft für Bildung: Ursprünglich aus dem Wunsch geboren, Lernmethoden zu schaffen, die authentisch und nachhaltig sind. Der Fokus liegt darauf, die Lernenden aktiv einzubinden – sei es durch das Bearbeiten von Originaldokumenten, das Erforschen historischer Kontexte oder das kreative Zusammenfassen komplexer Themen. Hier wird nicht nur unterrichtet, sondern ein Raum geschaffen, in dem Lernen zum Erlebnis wird.
Manchmal ist es eine einzige Idee, die den Lauf der Dinge verändert – in diesem Fall eine neue Perspektive auf Bildung. Wie können wir Lernen so gestalten, dass es nicht nur Informationen vermittelt, sondern auch inspiriert? Diese Frage scheint Johannes bei der Gründung und Weiterentwicklung von ZhyraThal immer wieder angetrieben zu haben. Mit dem Ziel, Bildung im Bereich der dokumentarischen Bearbeitung zugänglicher und praxisorientierter zu machen, hat er eine Plattform geschaffen, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Kreativität und Handwerk fördert. Johannes bringt dafür nicht nur eine Leidenschaft für Bildung, sondern auch handfeste Qualifikationen mit. Mit einem akademischen Hintergrund in Medienwissenschaften und praktischer Erfahrung in der Filmproduktion versteht er sowohl die Theorie als auch die Umsetzung. Genau diese Kombination spiegelt sich in der Ausrichtung von ZhyraThal wider – Theorie trifft Praxis, Struktur trifft Inspiration. Seine Vision? Eine Bildungslandschaft, die nicht starr und einseitig ist, sondern flexibel und lebendig. Johannes glaubt daran, dass Lernen ein Prozess sein sollte, der Menschen dazu bringt, ihre Perspektiven zu erweitern und aktiv zu gestalten, was sie lernen und wie sie es anwenden. Und genau das hat er mit ZhyraThal erreicht: eine Plattform, die nicht nur lehrt, sondern auch zum kreativen Denken anregt. Unter seiner Führung hat sich ZhyraThal zu einem Unternehmen entwickelt, das nicht einfach nur Kurse anbietet. Es ist ein Ort geworden, an dem Menschen aus unterschiedlichen Hintergründen zusammenkommen, ihre Fähigkeiten ausbauen und selbstbewusster in ihrem Handwerk werden können. Johannes hat die Richtung des Unternehmens klar definiert – es geht nicht darum, Masse zu produzieren, sondern Qualität zu fördern. Und das spürt man in jedem Detail der Kurse. Was ihn motiviert? Es ist der Moment, in dem jemand, der vielleicht anfangs unsicher war, plötzlich versteht: "Ich kann das." Diese Augenblicke, in denen Bildung greifbar und wirksam wird, sind es, die Johannes antreiben. Und genau das macht ihn zu einem Leader, der nicht nur führt, sondern inspiriert.
Hartwig hebt sich bei ZhyraThal durch seine ungewöhnliche Herangehensweise an den Unterricht im Bereich der dokumentarischen Montage hervor. Seine Stunden sind keine starren Gebilde, sondern lebendige Prozesse – eine Balance aus Struktur und spontaner Neugier. Manchmal wirft er das geplante Programm über den Haufen, nur weil eine Studentin eine kluge Frage stellt, die einen neuen Weg aufzeigt. Er passt die Inhalte an, oft fast intuitiv, und jedes Mal wirkt es, als hätte er genau für diese Gruppe unterrichtet, nie für eine andere. Seine Erfahrung? Enorm. Hartwig hat die Entwicklung der dokumentarischen Montage über mehrere Jahrzehnte miterlebt – er spricht von der analogen Schnittmaschine, als wäre sie ein alter Freund, und zieht dann doch die modernsten Tools aus der Tasche. Seine Erklärungen gehen tief, oft so tief, dass man sich fast verirrt, aber dann zieht er die Zuhörenden mit einem Beispiel wieder an die Oberfläche. In einer Evaluation schrieb ein Teilnehmer einmal, es sei befremdlich, wie Hartwig gleichzeitig eine komplette Weltanschauung infrage stellen und einem dabei Mut machen könne. Zwischen seinen Kursen arbeitet er hin und wieder an kniffligen Projekten, oft für NGOs oder kleinere Produktionsfirmen. Diese Praxiserfahrungen bringt er mit in den Unterricht – mal als Fallstudie, mal als beiläufige Anekdote, die fast nebenbei tiefe Einblicke gewährt. Einmal erzählte er von einer chaotischen Postproduktion in einem winzigen Büro in Amsterdam, wo die Kaffeemaschine mehr Strom zog als die Schnittstation. Solche Geschichten bleiben hängen. Und vielleicht ist genau das sein Geheimnis: Er unterrichtet nicht nur Technik, sondern auch das Leben drumherum.