Unser preislicher Ansatz ist einfach: Bildung sollte eine lohnende Investition sein, die sich an den Bedürfnissen der Lernenden orientiert. Wir glauben daran, dass jede:r Studierende eine Lösung finden sollte, die sowohl den persönlichen Zielen als auch dem Budget entspricht. Es geht darum, die richtige Balance zwischen Qualität und Zugänglichkeit zu schaffen – ohne Kompromisse. Unten finden Sie Bildungsoptionen für jede Lernreise:
Das "Erweitert"-Format für die Vertiefung dokumentarischer Schnittkunst hebt sich durch seine intensive Praxisnähe und die gezielte Förderung individueller Handschriften hervor. Teilnehmer arbeiten typischerweise an realitätsnahen Projekten, die oft überraschend komplexe Herausforderungen bieten—perfekt, um die eigenen Fähigkeiten zu schärfen. Gleichzeitig schafft das Format Raum für tiefere Diskussionen über Stilfragen und persönliche Ansätze, was besonders wertvoll ist, wenn man über die rein technischen Aspekte hinausblicken möchte. Es ist ein System, das darauf abzielt, nicht nur Techniken zu verfeinern, sondern auch den kreativen Ausdruck zu stärken—meist in einem Umfeld, das Austausch und Reflexion auf Augenhöhe fördert.
Der ultimative Weg zur Beherrschung des dokumentarischen Schnitts liegt in einer tiefen, fast immersiven Auseinandersetzung mit den Prozessen—man lernt, indem man direkt eintaucht und sich die Hände schmutzig macht. Ein entscheidender Aspekt: Der Fokus liegt darauf, nicht nur technische Fähigkeiten zu schärfen, sondern auch ein Gefühl für die narrative Struktur zu entwickeln, die oft unterschätzt wird. Es geht nicht alleine um Tools, sondern darum, Geschichten zu formen, die hängen bleiben. Und ehrlich gesagt, es gibt kaum etwas Vergleichbares, das einem so klar zeigt, wie man rohe Aufnahmen in greifbare Emotionen verwandelt—oft durch diese kleinen, unscheinbaren Schnitte, die am Ende den Unterschied machen. Typischerweise arbeitet man in kleinen Etappen, was Raum für Reflexion und unerwartete kreative Wendungen lässt.
Das "Pro"-Format richtet sich an Teilnehmer, die bereits solide Grundlagen im Dokumentarfilmschnitt mitbringen und gezielt praxisnahe Vertiefung suchen. Besonders wichtig: der direkte Zugang zu erfahrenen Mentoren, der oft in persönlichen Gesprächen oder Feedback-Runden (manchmal sogar spontan, je nach Projektphase) stattfindet, bietet Raum für gezielte Fragen und Austausch auf Augenhöhe. Außerdem profitieren diese Teilnehmer von erweiterten Ressourcen—zum Beispiel detaillierten Fallstudien oder Rohmaterial aus realen Projekten—die typischerweise genau die Art von Herausforderungen simulieren, an denen sie wachsen möchten. Es ist weniger eine Einführung als ein Raum, um gezielt an der eigenen Handschrift zu arbeiten.
Die "Basis"-Option—sie ist einfach, klar, und manchmal genau das, was man braucht. Viele wählen sie, weil sie sich auf das Wesentliche konzentriert: grundlegende Schnittfunktionen, solide Struktur und genug Flexibilität, um das Projekt voranzubringen. Aber, und das sage ich ehrlich, sie ist nicht für große Experimente gedacht. Wenn du Wert darauf legst, dass der Prozess unkompliziert bleibt und du trotzdem Kontrolle behältst, ist das ein starker Punkt. Ein Detail: Die Vorlagen sind praktisch, aber nicht endlos anpassbar—das passt, wenn du eher direkt arbeiten willst. Und ja, es kann sich minimal eingeschränkt anfühlen, aber manchmal ist weniger wirklich mehr.